Salm Bräu: Wiener Brauerei-Erlebnis klassischer Art - direkt beim Belvedere
Die Geschichte des Salm Bräu beginnt mit der langen Brautradition Österreichs. Die Brauerei belegt den ehemaligen Wirtschafts- und Dienstbotentrakt des Salesianerinnen-Konventsgebäudes aus dem Jahr 1717. 1994 eröffnete Salm & Co. in dem historischen Gebäude ein Brauereigasthaus - und legte damit den Grundstein für das heutige Salm Bräu.
Salm & Co. (1924 von Georg Welledits und Otto von Salm gegründet, heute ein Familienunternehmen) hat eine lange Geschichte in der Brautechnologie. Das Unternehmen stellt seit 1924 Brauereiausrüstung her und ist heute ein angesehener Name in der globalen Brauereibranche. In einer Art Volltreffer der Konsequenz entschied man sich, einen "Showroom" für die eigenen Anlagen zu schaffen - indem man mitten in Wien eine Brauerei eröffnete, in der die Ausrüstung direkt zum Einsatz kommt.

Diese Entscheidung brachte das Salm Bräu Mitte der 1990er Jahre hervor. Dank seiner Hingabe an traditionelle Brautechniken und deftige österreichische Küche gewann es schnell eine treue Stammkundschaft. Doch anders als viele thematische Bierhallen beschränkt sich die Authentizität des Salm Bräu nicht auf die Optik. Die Biere werden auf einem Salm & Co. Brauhaus gebraut, und die Rezepturen basieren auf klassischen österreichischen Stilen mit durchdachten saisonalen Variationen.
Das Salm Bräu ist über die Jahre sowohl Stamplokal als auch Entdeckung für Besucher:innen geblieben. Die Nähe zum Belvedere und die Weigerung, auf Touristenklischees einzugehen, machen es zu einem Ort echter Erfahrung. Nicht spektakulär - aber genau das ist sein Reiz. Das Salm Bräu steht für das, wonach viele Reisende suchen: echtes Essen, echtes Bier und ein spürbares Stück gelebter Wiener Geschichte.

































































































