- Wien im September: Warum sich die Reise lohnt
- Wetter in Wien im September
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Veranstaltungen in Wien im September
- Canaletto & Bellotto im Kunsthistorischen Museum
- KAWS: Art & Comix in der Albertina Modern
- Kino am Dach
- 250 Jahre Albertina
- Ottakringer Bierfest
- Film Festival am Rathausplatz
- Sturm-Saison
- European Street Food Festival
- Opern Air im Burggarten
- Parallel Vienna
- Vienna Coffee Festival
- Erntedankfest am Heldenplatz
- Picasso – Bacon in der Albertina
- Wiener Kaiser Wiesn
- Vienna Design Week
- Wiener Weinwandertag
- Die besten Aktivitäten in Wien im September
- Essen in Wien im September
- Tagesausflüge von Wien im September
- Ist September eine gute Reisezeit für Wien?
Wien im September: Warum sich die Reise lohnt
Im September findet Wien in seinen eigenen Rhythmus zurück. Die Sommerferien enden, die Wiener:innen sind wieder da, und die Stadt, die den August auf halber Kraft verbracht hat, schaltet alles auf einmal wieder an: das Opernhaus, die Konzertsäle, die Theater, die Herbstausstellungen. Die Terrassen bleiben offen, die Hitze weicht klaren Tagen, an denen du den ganzen Tag zu Fuß unterwegs sein kannst, und draußen an Wiens Westrand färben sich die Weingärten von Grün ins Goldene.
Wer die Monate am Rand der Hochsaison vergleicht: Der September gibt dir, was der August nicht kann. Das volle Kulturprogramm läuft wieder, und das Sommerwetter ist noch obendrauf. Und anders als Ende Oktober, wenn die erste echte Kälte kommt, bringt der September immer noch lange Abendessen im Freien und Nachmittage, die warm genug sind für einen Spaziergang durch die Weingärten. In keinem anderen Monat fallen Weinlese und Saisoneröffnung der Oper in dieselben zwei Wochen.
Wetter in Wien im September

Der September hat zwei Hälften, und es macht einen Unterschied, welche du buchst. Die Tageshöchstwerte liegen im Monatsmittel bei 21 °C, aber in den ersten ein, zwei Wochen bleibt es noch warm, mit Nachmittagen um 23 bis 24 °C, die sich wie ein milderer August anfühlen. In der letzten Woche pendeln sich die Höchstwerte näher bei 18 oder 19 °C ein. Die Nächte kühlen schneller ab als die Tage: Die Tiefstwerte liegen im Mittel bei 12 °C und können zum Monatsende einstellig werden.
Das Licht ist der eigentliche Grund, jetzt zu kommen. Der September bringt im Schnitt rund 6 Sonnenstunden pro Tag, der Sommerdunst löst sich auf, und die Sonne steht in dem flachen, goldenen Winkel, auf den Fotograf:innen das ganze Jahr warten. Der UV-Index sinkt von 6 bis 7 im August auf moderate 4, was heißt: Du musst den Tag nicht mehr um die Mittagsstunden herum bauen.
Regen fällt wenig und stört selten: rund 65 mm an etwa sieben bis acht Tagen, und meist als kurze Schauer statt der dramatischen Abendgewitter des Hochsommers. Eine leichte Regenjacke reicht.
Das Einzige, was schnell schwindet, ist das Tageslicht. Der Sonnenuntergang wandert von etwa 19:35 Uhr am 1. September auf rund 18:35 Uhr am 30. September, eine volle Stunde über den Monat. Plan alles, was draußen stattfindet, früher als im Juli, und du bekommst etwas zurück: Die goldene Stunde fällt jetzt in die Abendessenszeit.
Was anziehen in Wien im September
Schichten, mehr braucht es nicht. T-Shirts und leichte Hemden für den Tag, ein Pullover oder eine leichte Jacke für den Abend, und ab Monatsmitte gehört ein Schal ins Gepäck. Ab etwa der zweiten Woche ist die lange Hose die bessere Wahl. Auf bequeme Schuhe kommt es im September mehr an als im Hochsommer, einfach weil du dann am meisten zu Fuß gehst: Kopfsteinpflaster in der Innenstadt, Schotterwege in den Weingärten. Pack einen kleinen Schirm oder eine dünne Windjacke ein, und Badesachen nur, wenn du optimistisch bist.
Veranstaltungen in Wien im September
Der September-Kalender spannt sich von den letzten Open-Air-Nächten des Sommers zu Wein, Ernte und Design. Das ist los:
Für den kompletten Überblick über alle Veranstaltungen in Wien: unsere Seite Veranstaltungen in Wien.
Die besten Aktivitäten in Wien im September
Weinsaison: Sturm, Heurige und der Weinwandertag

Wien ist die einzige Hauptstadt Europas, in der innerhalb der Stadtgrenzen Wein in nennenswertem Umfang wächst: rund 700 Hektar Rebfläche an den Hängen über der Donau, bewirtschaftet von etwa 400 Winzerbetrieben, die den Großteil beim eigenen Heurigen selbst ausschenken. Im September hört das auf, eine Randnotiz zu sein, und wird zu dem Grund, nach dem du deine Woche planst. Die Weinlese beginnt, und mit ihr kommt der Sturm: halbvergorener Jungwein, trüb, süß, leicht prickelnd und deutlich stärker, als er schmeckt. Er steht ab Monatsanfang bei den Heurigen und bleibt bis Ende Oktober.
Der klassische Nachmittag: mit dem Bus oder der Straßenbahn hinauf in die Weindörfer und ein Tisch mit Aussicht. Mayer am Nussberg liegt direkt in den Reben, die Stadt ausgebreitet darunter, und ist damit die erste Wahl, wenn du das nur einmal machst. Zum Martin Sepp in Grinzing ist die volle traditionelle Variante, Innenhof und Buffet inklusive, und Mayer am Pfarrplatz in Heiligenstadt legt zum Hauswein noch einen Beethoven-Bezug drauf. Bestell eine Brettljause dazu, und sag Mahlzeit statt Prost: Sturm ist noch kein Wein, also gelten die üblichen Regeln nicht.
Wenn du die Reise um ein Wochenende herum planst, dann um den Wiener Weinwandertag am 26. und 27. September. Markierte Routen führen durch die Weingärten rund um Nussdorf, Neustift und den Kahlenberg, die Winzer:innen stellen unterwegs Verkostungsstationen auf, und das Wandern kostet nichts, bezahlt wird nur, was du trinkst. Die schönste Strecke führt von Neustift am Walde hinunter Richtung Nussdorf, mit einem Stopp am Cobenzl für den Blick über die Stadt, bevor es weiter zum Heurigen geht.
Kaiser Wiesn und die letzten Open-Air-Nächte

Österreich hat seine eigene Version des Oktoberfests, und die Wiener läuft im Prater. Die Wiener Kaiser Wiesn bespielt vom 24. September bis zum 11. Oktober die Wiese neben dem Riesenrad, die Kaiserwiese: drei große Zelte, Blasmusik, Lederhosen in beachtlicher Zahl und österreichisches Bier, fachgerecht gezapft. Der Eintritt aufs Gelände ist frei, Tickets brauchst du nur für die Abendveranstaltungen in den drei Zelten, die gegen 18 Uhr mit je einer Liveband starten. Unser Tipp: lass die aus und komm stattdessen mittags. Die Zelte öffnen ab 11:30, die Stimmung ist schon da, die Stelze schmeckt genau gleich, und du brauchst weder Ticket noch Reservierung.
Davor verabschiedet sich der Sommer in Etappen. Das Ottakringer Bierfest im Brauereihof geht bis zum 4. September. Das kostenlose Film Festival am Rathausplatz zeigt bis zum 6. September weiter Opern- und Konzertfilme vor dem Rathaus, dazu ein internationales Gastro-Dorf. Und Kino am Dach, das Dachkino auf der Hauptbücherei, spielt seine letzten Vorstellungen bis zum 12. September, im September ab 20 Uhr, Tickets rund 12 €. Nimm eine Jacke mit: Dächer kühlen jetzt schnell aus.
Die Saison ist zurück: Oper, Konzert und Theater
Das ist der mit Abstand größte Unterschied zwischen September und den beiden Monaten davor. Die Wiener Staatsoper, der Musikverein, das Konzerthaus und die Theater der Stadt kommen alle aus der Sommerpause zurück, und die Saison 2026/27 beginnt richtig.
Die Eröffnung ist ein Geschenk an alle, die in dieser Woche in der Stadt sind. Die Opern Air-Gala der Staatsoper findet am Sonntag, 6. September, im Burggarten statt, mit Asmik Grigorian, Piotr Beczała, Juan Diego Flórez und Ludovic Tézier auf einer Bühne, dazu Orchester und Chor des Hauses unter Axel Kober. Ein Ticket brauchst du nicht. Das Konzert beginnt um 19:30 Uhr und dauert rund zwei Stunden ohne Pause. Der Park schließt um 14 Uhr für den Aufbau und öffnet ab 17 Uhr wieder, der Bereich direkt um die Bühne bleibt für die letzte Orchesterprobe bis 18:30 Uhr gesperrt.
Komm über das Mozarttor am Burgring herein oder über das Goethetor Ecke Opernring und Goethegasse. Beide Tore sind an diesem Tag beflaggt. Es gibt keine Gastronomie und keine Sitzplätze, also nimm eine Decke und ein Picknick mit und richte dich auf die Wiese ein. Glasflaschen und Schirme sind nicht erlaubt, Taschen dürfen höchstens A4-Format haben, und flache Schuhe bringen dir deutlich mehr als Absätze. Bei Regen wird gespielt, Ponchos werden dann gratis verteilt. Und wenn die Wiese voll ist, wird das Konzert leicht zeitversetzt ab 20:15 Uhr auf der Großleinwand am Rathausplatz gezeigt, am Schlussabend des Film Festivals. So oder so ist das einer der schönsten Gratis-Abende des Wiener Jahres.
Drinnen bleiben die Stehplätze in der Staatsoper die günstigste Art, in ein Haus dieses Rangs zu kommen, und im September kommst du leichter hinein als im Winterbetrieb. Unser Guide Klassische Musik in Wien erklärt, wie die Buchung funktioniert und welche Häuser das Ticket wert sind.
Museen und Ausstellungen: Zwei enden, eine beginnt

Der September ist ein Monat der letzten Chancen und der Premieren, und auf die Reihenfolge deiner Besuche kommt es an. Zwei der besten Ausstellungen des Sommers enden früh: Canaletto & Bellotto im Kunsthistorischen Museum, eine Gegenüberstellung der beiden Maler, die geprägt haben, wie Europa seine Städte dargestellt hat, endet am 6. September. KAWS: Art & Comix in der Albertina Modern ist bis zum 27. September zu sehen.
Die neue Schau ist das Schwergewicht der Saison. Picasso - Bacon in der Albertina bringt ab dem 18. September die beiden großen figurativen Maler des 20. Jahrhunderts in dieselben Räume, mit internationalen Leihgaben, und am Wochenende wird es vom ersten Tag an voll. Geh an einem Nachmittag unter der Woche oder während der Abendöffnung am Mittwoch und Freitag. Wenn du schon dort bist: Die Schau zum 250. Jubiläum der Albertina, Collecting for the Future, ist noch bis zum 11. Oktober zu sehen.
Mehr dazu in unserem Guide Museen in Wien.
Festivals im September: Kunst, Kaffee, Ernte und Design
Der Monat füllt sich mit mittelgroßen Festivals, in die du einfach hineinspazieren kannst. Das European Street Food Festival parkt seine Trucks am 5. und 6. September vor der Wiener Stadthalle: Eintritt frei, gezahlt wird pro Gericht. Das Vienna Coffee Festival zieht vom 11. bis 13. September in die Marx Halle ein, mit Verkostungen, Barista-Wettbewerben und Ständen der Röstereien, Tageskarte 16 €, Zwei-Tages-Pass fürs Wochenende 20 €. Die kleineren unabhängigen Röstereien hinten sind meist die interessantere Hälfte.
Kunst kommt bei Parallel Vienna dazu, vom 9. bis 13. September in vier Jugendstil-Pavillons eines ehemaligen psychiatrischen Krankenhauses auf dem Otto Wagner Areal, mit über 130 Galerien und Künstler:innen, die mit den Räumen arbeiten statt gegen sie. Der Fair Pass kostet 25 € und gilt für alle fünf Tage. Am Mittwochabend ist Eröffnung, dann ist die ganze Wiener Kunstszene vor Ort; der Sonntagvormittag ist der Slot für alle, die lieber die Arbeiten als das Publikum ansehen.
Österreichischer wird es das ganze Jahr nicht mehr: Am 12. und 13. September füllt das Erntedankfest den Heldenplatz direkt vor der Hofburg mit Traktorparade, Blaskapellen, Tracht und Schmankerln direkt von den Produzent:innen aus allen Bundesländern. Der Eintritt ist frei, am Samstag geht es um 10 Uhr mit dem Umzug los, und die besten Stände sind am Nachmittag ausverkauft. Nimm Bargeld mit.
Zum Monatsabschluss läuft die Vienna Design Week vom 25. September bis zum 4. Oktober an über fünfzig Orten, die meisten davon kostenlos. Die Schiene, für die sich der Weg lohnt, ist Passionswege: Sie bringt zeitgenössische Designer:innen mit traditionellen Wiener Handwerksbetrieben zusammen. Die Ergebnisse sind regelmäßig das Überraschendste im Programm.
Essen in Wien im September

Der September ist womöglich der beste Monat zum Essen im Wiener Jahr, ein Blick auf die Speisekarten genügt. Eierschwammerl gibt es noch, Wild taucht auf den Karten auf, Kürbis kommt in jeder Form, die der Küche einfällt, und die Weinlese setzt frischen Sturm auf die Getränkekarte. Halt dich an die Saison, und du isst in Wien jetzt besser als in jedem anderen Monat.
Das Beste bleiben die Terrassen: Jetzt sitzt du dort den ganzen Tag angenehm draußen, nicht erst ab 19 Uhr. Das Bootshaus an der Alten Donau serviert gegrillten Fisch, wenn sich das Wasser zur Abendessenszeit golden färbt, Motto am Fluss hat von Frühstück bis spät offen, auf seinem Deck über dem Donaukanal. Und die Brasserie Palmenhaus im Burggarten ist genau jetzt am schönsten, wenn das Glashaus die Wärme hält, nachdem die Sonne weg ist.
Für den Naschmarkt lohnt sich das frühe Aufstehen: Trauben, Feigen, Zwetschken und die ersten Kürbisse, dazu ein Frühstück im NENI am Naschmarkt als Fixpunkt für den Vormittag. Und Picknicksaison ist auch noch nicht vorbei. Käse, Brot, eine Flasche Grüner Veltliner und eine Stunde im Burggarten oder im Stadtpark kosten fast nichts und sind an einem warmen Septemberabend besser als die meisten Restaurantessen.
Alle Adressen auf einen Blick: unser Guide Essen & Trinken in Wien.
Tagesausflüge von Wien im September
Der September ist in ganz Niederösterreich Erntemonat, und das macht die Tagesausflüge besser als zu jeder anderen Jahreszeit. Die Wachau ist die naheliegende Wahl: Terrassenweingärten über der Donau mitten in der Lese, der blaue Kirchturm von Dürnstein, Stift Melk auf seinem Felsen, und dazwischen mindestens eine Etappe mit dem Schiff. Die Marillensaison ist jetzt vorbei, aber der Grüne Veltliner und der Riesling aus der Wachau sind genau das, wofür du hergekommen bist.
Der Neusiedler See, eine Stunde südöstlich, hält seine Wärme bis in den September und ist jetzt am interessantesten: Der herbstliche Vogelzug führt durch den Schilfgürtel und den Nationalpark, und die Weindörfer rund um den See sind ebenfalls in der Lese. Bratislava bleibt die einfache spontane Variante, 75 Minuten mit dem Schnellkatamaran donauabwärts, ein Nachmittag in der Altstadt, am Abend zurück. Für alle Routen und Zeiten: unser Guide Tagesausflüge ab Wien.
Ist September eine gute Reisezeit für Wien?
Ja, und er gehört neben Mai und Juni zu den besten. Was den September von den beiden unterscheidet, ist der Wein. In den Weingärten am Stadtrand hat die Lese begonnen, die Terrassen sind noch warm genug für ein langes Abendessen, die Tage kühl genug, um die Innenstadt zu Fuß zu erkunden, ohne die Hitze einplanen zu müssen, und Oper, Konzert und Theater sind nach der Sommerpause zurück.
Zwei ehrliche Hinweise. Erstens: Das Wetter ist weniger berechenbar als im Juli oder August. Die meisten September bringen eine lange Phase klarer, milder Tage, aber eine kühle, nasse Woche ist durchaus möglich, also pack für beides und halt dir ein, zwei Museen in Reserve. Zweitens: Der September ist Geschäftsreise- und Kongresssaison in Wien, die Hotelpreise ziehen nach der August-Flaute wieder an, und unter der Woche wird es eng mit freien Zimmern. Buch früher als im Hochsommer, besonders rund um das Wochenende des Weinwandertags.
Was den September von jedem anderen Monat unterscheidet, ist die Überschneidung. Ein paar Wochen lang läuft die Stadt gleichzeitig im Sommer- und im Winterbetrieb: ein Tisch beim Heurigen zwischen den Reben um fünf, eine Oper um sieben, und der Heimweg noch warm genug für den Umweg. Dieses Zusammenspiel gibt es rund vier Wochen im Jahr, und die fallen genau in den September.
Praktische Tipps für Wien im September
Heurige vorab reservieren: Die Heurigen füllen sich an warmen Abenden, sobald der Sturm da ist, und das Wochenende des Weinwandertags (26. und 27. September) ist das vollste des Jahres da oben. Reservier ein paar Tage im Voraus für Mayer am Nussberg und Zum Martin Sepp.
Sturm, aber richtig: Er wird beim Heurigen glasweise ausgeschenkt und schmeckt wie Traubensaft mit Ambitionen. Er gärt noch, also wird er laufend stärker. Sag Mahlzeit, wenn du anstößt, und teil dir das ein.
Zieh dich für zwei Temperaturen an: Um 15 Uhr kann ein Septembertag 24 °C haben, um 22 Uhr nur noch 12 °C. Schichten, und etwas Warmes für den Rückweg von der Terrasse im Weingarten, wenn es dunkel ist.
Keine Feiertage: Anders als im August hat der September in Wien keinen Feiertag, Geschäfte und Supermärkte haben den ganzen Monat normal offen. Der Sonntag bleibt die Ausnahme, dann ist fast alles zu außer Restaurants, Cafés und Museen.
Opernkarten: Die Stehplätze in der Wiener Staatsoper kommen kurz vor der Vorstellung in den Verkauf und kosten weniger als eine Runde Getränke. Sitzplätze für die Eröffnungswochen der Saison gehen schneller weg als für den restlichen Herbst. Buch die besser vorab online.
Plan nach dem Licht: Der Sonnenuntergang rutscht über den Monat um eine Stunde nach vorn. Schloss Schönbrunn, die Weingärten oder einen Aussichtspunkt legst du auf den Nachmittag und hebst dir das Programm drinnen für den Abend auf.
Vienna PASS: Wenn mehrere Museen auf dem Programm stehen, und im September sollten sie das, bekommst du mit dem Vienna PASS bei vielen davon bevorzugten Einlass. Mehr in unserem Guide: Wien Pass & Tickets.
Du bleibst bis in den Oktober? Die Lange Nacht der Museen am 3. Oktober öffnet hunderte Sammlungen im ganzen Land mit einem einzigen Ticket, Waves Vienna bringt vom 1. bis 3. Oktober sein Showcase-Festival in die Stadt, und die Kaiser Wiesn läuft bis zum 11. Oktober. Für weitere praktische Tipps: Wien Reisetipps.
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