MuseumsQuartier: Kunst und Kultur auf 90.000 Quadratmetern
Das MuseumsQuartier im 7. Bezirk ist eines der größten Kulturareale weltweit und verbindet moderne und zeitgenössische Kunst an einem Ort. In den ehemaligen Hofstallungen stehen Barockfassaden und zeitgenössische Architektur direkt nebeneinander.
Die Geschichte des MuseumsQuartiers beginnt bei den kaiserlichen Stallungen aus dem 18. Jahrhundert. Ende des 20. Jahrhunderts entstand hier ein Kulturareal, das Kunst nicht nur zeigen, sondern auch fördern sollte.

Das Leopold Museum zeigt eine der wichtigsten Sammlungen österreichischer Moderne, darunter Werke von Egon Schiele und Gustav Klimt. Gegenüber setzt das Museum Moderner Kunst (MUMOK) mit zeitgenössischer Kunst einen bewussten Kontrast.
Dazu kommen die Kunsthalle Wien mit ihren oft provokanten Wechselausstellungen und das Tanzquartier, ein Zentrum für zeitgenössischen Tanz und Performance.
Das Areal verändert sich mit den Jahreszeiten. Im Sommer beleben Sitzmöbel, Open-Air-Kino, Musik und Kunstinstallationen die Innenhöfe. Im Winter sorgt ein Weihnachtsmarkt für Punschduft und Lichtinstallationen zwischen den historischen Fassaden.

Über die Museen hinaus ist das MQ ein Ort für Kreative: Im Quartier21 arbeiten Galerien, Start-ups und Künstlerateliers unter einem Dach und halten den kulturellen Dialog lebendig.
Im MuseumsQuartier trifft Wiens Kunstgeschichte auf das, was gerade entsteht. Das Areal ist frei zugänglich, also schau einfach vorbei.




























































































































