Burggarten - Wiens elegante grüne Oase
Der Burggarten wurde ursprünglich 1818 als Privatgarten für die Kaiserfamilie angelegt. Kaiser Franz I. interessierte sich persönlich für die Gestaltung und formte ihn zu einem Landschaftsgarten im englischen Stil. Für die Öffentlichkeit blieb der Park bis 1919 gesperrt, als er nach dem Ende der Habsburger Monarchie geöffnet wurde.
Das bekannteste Merkmal des Parks ist das Mozart-Denkmal, das ursprünglich an einem anderen Ort in der Stadt stand und 1953 hierher versetzt wurde. Das Denkmal zeigt den Komponisten mit einem Notenpult und ist von einem Blumenarrangement in Form eines Violinschlüssels umgeben - einer der meistfotografierten Orte im gesamten Park.

Das Palmenhaus, eine elegante Jugendstil-Glaskonstruktion, wurde Anfang des 20. Jahrhunderts als Gewächshaus für exotische Pflanzen gebaut. Heute beherbergt es ein Café und das Schmetterlinghaus, ein kleines Schmetterlingsparadies, das eine tropische Regenwald-Umgebung nachbildet.
Der Burggarten ist eine beliebte Grünfläche in Wien und bietet einen ruhigen Rückzugsort – und bewahrt zugleich ein Stück kaiserlicher Geschichte.

































































































































